Traveling Shapy – Reiseblog

Reisen rund um die Welt, meine Leidenschaft und Hobby

Facetten einer Stadt

Der dritte Tag beinhaltete Touren durch Little India, China Town, der Arab Street (welches die ethnischen Viertel sind) und dem Raffles Hotel.

 

Zu Little India muss ich nicht allzu viel sagen da ich hier anscheinend – wie immer ohne Karte, Plan oder Reiseführer – das Elementare verpasst habe und nur einen Tempel fand. (ist doch vielleicht nicht schlecht solche City Touren zu buchen) Arab Street verhielt sich genauso, aber das lag wohl daran das die wichtigsten Sachen (wie die Moschee und die Einkaufsstraßen) direkt vor meinem Hostel lagen und somit schon zu den „alltäglichen“ Dingen gehört wenn man vor die Tür tritt.

 

Das Raffles Hotel gehört zu den edelsten Hotels hier in Singapur und wurde zur Kolonialzeit der Briten errichtet. Dementsprechend ist auch der Stiel dieses Gebäudes. Man fühlt sich sofort versetzt in der Zeit, an sich fehlten nur noch die Engländer mit ihrem Tee und nem Schuss Milch.

 

Als Sehenswürdigkeit wurde angegeben man solle sich die Long Bar des Hotels anschauen und dort den Singapur Sling – ein Cocktail der hier erfunden wurde – trinken. Nun gut, überrascht war ich nur von dem Preis des Getränks, aber gut wie kam ich dazu anzunehmen ich würde in einem Edelhotel wenig bezahlen. Der Preis von 30 $ (ca. 20 €) ist jedoch vertretbar da es ja nur ein einmaliges Erlebnis ist und man außerdem Erdnüsse for free bekommt und man die Schallen sogar auf den Boden schmeißen konnte. Aber ich machte mir nichts vor, den Preis des Cocktails werde ich niemals durch das Verzehren von Nüssen reinholen können, also zog ich weiter.

 

Singapur_NachtInteressant war auch Chinatown bei Nacht. Dort gibt es Nachtmärkte an denen unzählige Händler natürlich für – Chinesen typisch – lauter Ramsch anboten. Aber man fühlte sich sofort in ein anderes Land versetzt, Tempel und Häuser im orientalischen Stiel und dann natürlich die Sätze die man bei uns von den Vietnamesen an der tschechischen Grenze kennt: „Good Price, Good Quality. Come Buy Buy !“ etnischen Viertel

 

Zum Ausklang des Abends ging ich ein weiteres Mal an die Clark Quay weil ich anscheinend nicht alles gesehen habe und konnte wieder 2 Stunden tot schlagen da ich neue Skyline Fotos von Singapur machte. Außerdem durfte ich nun endlich Merlion sehen. Hört sich an wie ein Pokemon und sieht auch fast so aus, es ist ein Löwe der als Körper einen Fisch hat und ist das Wahrzeichen dieser Stadt. (die genaue Bedeutung des Figur weiß ich nicht mehr, der Fisch wohl zwecks der Fischerei in den früheren Jahren und der Löwe weil es wohl das letzte Gebiet von Malaysia ist)

Der vierte Tag sollte Sentosa Island gehören und dem Skypark von Marina Sands Hotel. Die Insel hat wohl etwas von einem Freizeitpark, da es hier unzählige Angebote gibt von Achterbahn bis hin zu Fahrrad. Solltet ihr hier mal Urlaub machen und Kinder haben wird das wohl eine der Topadressen sein. Ich jedoch ließ mich jedoch nicht beirren und steuerte zielstrebig die drei Strände der Insel an um dort etwas Meereswasser zu kosten. Was soll ich groß erklären jeder kennt diese Traumstrände und kann es sich vorstellen, ungefähr so war es. Als Zugabe durfte ich mich am südlichsten Teil von Asien sonnen. (den genau an Sentosa Island hört Asien auf) Der größte Zeitvertreib jedoch war das Fangen von Krabben – was seit diesem Besuch hier in Singapur zu meinen Lieblingsspeisen gehört – und ich war sogar relativ erfolgreich und fasste den Entschluss in Australien mich auf diesem Weg eine Zeitlang selbst zu versorgen.Singapur_Nacht_skyline

 

Abends ging es dann zum Marina Sands Hotel um dort ein weiteres Mal einen Überblick über die Stadt zu erhalten. Leider dürfen Besucher nicht in das Freibad im Skypark und somit musste ich mich damit begnügen Singapur bei Nacht zu genießen. Aber ich hoffe die Bilder sind Beweis dafür das es nicht unbedingt schlimm war darauf zu verzichten.

 

 

 

 

 

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