Traveling Shapy – Reiseblog

Reisen rund um die Welt, meine Leidenschaft und Hobby

Die magnetische Insel

Magnetic Island selbst war die erste Insel von der ich dachte: „die ist australisch“. Eine Insel die von stürmischen Küsten, Sandstränden und riesigen Felsen überzogen ist. Dazu kommen noch alt anmutigen Eukalyptusbäume und trockene Gräser die den Eindruck einer längst vergangenen Zeit erwecken. Bei Green Island zum Beispiel dachte man an eine tropische Insel und nicht das sie zu Australien gehört. Aber zurück zu Magnetic Island.

 

Magnetic Island

Ausblick auf Magnetic Island

Sie ist eine der Urlaubsziele der Australier und auch bei Backpackern sehr beliebt. Wunderschöne Strände und Wanderwege sind wohl die größten Magneten um Touristen anzuziehen. Des Weiteren ist diese Insel bekannt für ihre große Population an Koalabären und dem damit einhergehenden „ohh wie süß“ der Mädels.

 

Der zwei Tage meines Aufenthalts verbrachte ich mit dem Bestreiten der vorhandenen Wanderwege. Eine wirkliche Empfehlung für jeden der gerne spazieren geht. Jeder einzelne Pfad ist unterschiedlich und bietet immer neue Eindrücke über Magnetic Island. So konnte ich einen Ausblick über die Strände und die endlos erscheinenden Wälder im inneren der Insel erhalten. Das Wandern in den Wäldern selbst versetzt einen in eine andere Welt. Nichts außer Gräsern, Flechten und Bäumen umgibt einen und man wartet nur darauf, dass ein Dinosaurier um die Ecke kommt.

 

Einer der beliebtesten Wanderwege ist der sogenannte Forth Walk und zwar führt dieser zu alten Geschützstellungen die man im zweiten Weltkrieg benutzte. Als ich dort gegen Abend einige Bilder

Koalabär

Koalabär

des Sonnenuntergangs machte, bemerkte ich nicht sofort meinen stillen Beobachter, welcher sich später als Koalabär herausstelle. Musste für diesen kleinen Kerl auch ne komische Sache sein einen Typen zu Beobachten der dutzende Bilder vom Himmel macht. Noch komischer musste er sich fühlen als ich ihn dann endlich entdeckte und von ihm dann dutzende Bilder machte. Er wirkte zwar nicht ängstlich aber doch etwas desorientiert den er konnte nicht ganz begreifen was ich da mit meiner Kamera vor seinem Gesicht fabrizierte. Aber ich achtete darauf ihn nicht einschüchterte oder gar anzufassen schließlich wollte ich mein grandioses Fotomodell nicht noch bestrafen.

 

So entdeckte ich in den zwei Tagen, welche ich mich auf der Insel aufhielt etwa 7 Koalas und unteranderem kleine Babys. Ich schaffte es sogar schnorcheln zu gehen, da hier auch einige Riffe vorhanden waren, jedoch war es zu der Zeit zu windig und die Sicht Unterwasser war deswegen nicht die Beste.

 

Der Aufenthalt hätte ich gerne noch um 1 oder 2 Tage verlängert jedoch passte das nicht so ganz in meinen Zeitplan. Nichts des so Trotzes hab ich einen Großteil der Insel gesehen und kann sie ruhigen Gewissens jedem weiterempfehlen der ein paar tolle Wanderwege und Koalas sucht.

 

 

Quatschen macht Spaß !