Traveling Shapy – Reiseblog

Reisen rund um die Welt, meine Leidenschaft und Hobby

Alte Tempel und wilde Affen

Ayutthaya selbst ist etwas total anderes als die große Metropole Bangkok. Weniger Leute, ruhigere Straßen und vor allem weniger Abzocke, hier hat man das Gefühl das die Menschen doch noch eher helfen wollen um einen was Gutes zu tun und nicht um möglichst viel Profit zu bekommen.

Ayutthaya_Tempel

Buddhas Gesicht

Auch die Tempelanlagen sind total anders zu denen in Bangkok, hier sieht man die Wats wie sie ohne Renovierungen aussehen. Alte Gebäude die teilweise zerfallen und überwachsen sind geben einen doch eine kleine Idee wie die Tempel früher einmal gewesen sind. Außerdem macht es viel mehr Spaß über diese Ruinen zu wandern anstatt diese neuen prunkvollen Anlagen zu bewundern.

 

Ebenso konnten wir in Ayutthaya das erste Mal Elefantenreiten, eine tolle Erfahrung auf diesem Dickhäuter herumzuwandern und sie bei den darauf folgenden Fütterungen zu beobachten. Der Ausritt war leider etwas zu kurz, weswegen wir mit dem Gedanken spielen es später noch einmal zu machen.

 

Einen Tag drauf ging es im Zug nach Lop Buri, der so genannten Affenstadt. Richtig viel zu sehen gibt es nicht wirklich jedoch können einen die Kerlchen durchaus einen Tag unterhalten. Primaten die auf Straßen, Autos, Ampeln, Ständen, Läden und Tempeln herumtoben ist mit keinem

Affe_Lop_Buri

Affe in Lop Buri

Zoobesuch aufzuwiegen. Es ist ein toller Anblick wie sich diese Affen in das Stadtleben integrieren aber dennoch muss man als Tourist auf sein Hab und Gut aufpassen da sie gerne alles klauen was sie in die Pfoten kriegen.

 

In Lop Buri selbst haben wir nur gute 12 Stunden verbracht, abends ging es dann mit dem Nachtzug auf Chiang Mai.

 

 

 

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